"In Neuss, da fühle ich mich sicher!“, so sollten sich unsere Bürger zur Sicherheit in unserer Stadt äußern.
„Derzeit fühlen sich jedoch immer mehr Bewohner der Stadt gerade zu den Abendstunden unwohl, wenn sie an den großen Haltestellen in der Innenstadt warten.“, so die stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union Lisa Kärger.
Die Junge Union fordert daher als Pilotprojekt die Einführung von Videoüberwachung an den vier großen
Haltestellen Niedertor, Neustraße, Zolltor und Stadthalle/Museum.
Gerade die Diskussion um den Drogenhotspot an der Stadthalle und die immer wieder auftretenden, in Neuss auch als „Niedertorschägereien“ bekannten, Auseinandersetzungen an der Haltestelle Niedertor
beinträchtigen deutlich das Sicherheitsgefühl der Neusser Bürgerinnen und Bürger so die Junge Union.
2017 wurde die Möglichkeit einer Videoüberwachung an Haltestellen bereits im Stadtrat auf Antrag der damaligen schwarz grünen Koalition geprüft, jedoch nicht weiterverfolgt.
Laut damaliger Stellungnahme der Stadtwerke Neuss zur Einrichtung der Videoüberwachung an Bushaltestellen gerade noch rechtliche Fragen offen geblieben. Aus Sicht der JU ist es angezeigt, diesen
jetzt mit Nachdruck nachzugehen, um die Chancen für eine Videoüberwachung der Haltestellen auszuloten.
„Es ist jetzt Zeit, die Videoüberwachung an den Haltestellen endlich auszuprobieren, damit potenzielle
Straftaten vereitelt und ein höheres Sicherheitsgefühl gewährleistet werden kann“, schließt Kärger.


